Kritik & Rezensionen

CD-Kritiken

Das schreibt die Presse über das Album „I Play With You“

Gitarre & Bass

„… Auf ‚I Play With You‘ erlebt man einen sehr relaxt spielenden Virtuosen, der in manchen Tracks fast unmerklich zwischen Gypsy-Tradition und Straight-ahead-Jazz schwebt und dabei wirklich cool swingt …“

lt, Juni 2022

Rezension - I Play With You - Gitarre & Bass Juni 2022

At The Barrier

„… With an album like „I Play With You“, it’s almost churlish to pick a favourite track, because every track has its merits with every performer, whether it’s Wawau knocking out yet another unbelievable solo, Alexandre reviving the true spirit of Stéphane Grappelli, Joel astounding us with what he can extract from a double bass or Hono keeping up a rock solid rhythm foundation for the sonic explorations of the others, taking his opportunity to shine. But I’m going to pick one anyway, and my choice is …“

John Barlass

Rezension auf atthebarrier.com

Rondo

„… Und was machen die fünf? Nun, sie swingen, und zwar teuflisch, lustvoll, vergnügt und beseelt. Dass Adler bei seinen fantasievoll die Themen ausbauenden Soli häufiger zur Elektrogitarre greift und an das Spiel von Wes Montgomery, Joe Pass und Herb Ellis anknüpft, passt bruchlos in dieses geringfügig modernisierte Konzept des Gitarrenswings. …“

Werner Stiefele

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 jazzfuel.com

„… From ‘Martique’ which invokes sounds and feelings from the Caribbean, ‘Jazzy Populaire’ which sees Adler venture into George Benson-esque territory, to the title track which presents an exciting mix of the Great American Songbook and romantic classical music, this is truly a gypsy jazz album for the 21st Century.

zur Rezension auf Jazzfuel.com

azsamadlessons.com

„… With Manoir de mes Rêves (Django Reinhardt) – this tune sounds great with this ensemble’s interpretation. Some may know this piece as “Django’s Castle” although the French title actually translates to “Manor of my dreams” or “Castle of my dreams”. …
Ray Noble’s Cherokee makes an appearance as track 6. Even at this fast tempo, the improvisations are melodic and tasteful. …“

Az Samad

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Jazz Manouche Journal

Mein Interview für das australische Jazz Manouche Journal, Dec. 21
hier als PDF zum Download

Jazz Manouche Journal - No. 2, 12/21 - Cover

CD-Kritiken

Album „Happy Birthday Django 110“

lajazzscene.buzz

 
„… The quartet brings back the sound of the Quintet of the Hot Club Of France and plays a similar repertoire but without copying the Reinhardt and Grappelli solos. W. A. is a fluent and creative swing guitarist who simultaneously pays tribute to Django and is creative within the rich tradition… Anyone who enjoys Gypsy Swing and the music of Django Reinhardt will certainly enjoy this fine effort…“

Scott Yanow

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musikansich.de

 
„… Adler beherrscht sein Instrument traumhaft und sicher, und durch die hohe musikalische Qualität seiner Mitspieler an Rhythmus-Gitarre, Geige und Bass vereint sich dieses Niveau zu einem Ganzen voll formvollendeter Strahlkraft und Leidenschaft. … Trotz des hohen Grades an Technik bleiben Emotionen in der spielerischen Ausführung nicht außen vor, Beides bildet eine traumwandlerische Einheit. “

Wolfgang Giese

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rondomagazin.de

 
„Zwei Gitarren, Kontrabass, Violine: Mehr braucht es nicht für vergnüglichen Gitarrenswing, der sich an der Musik von Django Reinhardt orientiert. … Sie beherrschen, was auch schon Django Reinhardt auszeichnete: die Synthese aus populären, eingängigen Motiven und brillantem Virtuosentum.“

Werner Stiefele

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Akustik Gitarre

 
„… Neu ist die Zusammenarbeit mit dem Geiger Alexandre Cavaliere als perfekte Besetzung für die Stephane-Grappelli-Rolle. … Beeindruckend ist vor allem, wie enthusiastisch der Verve alter Zeiten dem eigenen Spiel einverleibt ist und sich dennoch ein klares, eigenes musikalisches Statement als roter Faden abzeichnet.“

Jens Hausmann

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Jazzthetik

 
„… Der 1967 in Karlsruhe geborene Josef „Wawau“ Adler gehört bis heute zu den wichtigsten Nachfahren Reinhardts und wurde entscheidend von ihm und seinem Ouintette du Hot Club de France geprägt. So hält er es beim Geburtstagsgeschenk an das Vorbild auch puristisch und lässt auf Happy Birthday Diango 110 gemeinsam mit den langjährigen Kollegen Hono Winterstein und Joel Locher sowie dem glücklichen Neuzugang, Geiger Alexandre Cavaliere, die Klangwelten Reinhardts wiederauferstehen, ohne ihn zu kopieren. …“

Verena Düren

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Jazzthing

 
„… Die Gegenwart wollte und konnte Adler dennoch nicht aussperren. „Die Soli sollten nicht einfach nur kopiert
werden“, erklärt der Gitarrist. „Django wurde mein ständiger Begleiter im Geiste. lch fragte mich immer: Wie hätte er es wohl gemacht? Welche Töne hätte er gespielt? Was hätte laut, sanft, dynamisch, liebevoll oder auch melancholisch oder gar trauig geklungen?“ Antworten fand Adler im Verbund mit dem belgischen Geiger Alexandre Cavaliere … dem Gitarristen Hono Winterstein und dem Bassisten Joel Locher.“

Rolf Thomas

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musenblaetter.de

 
„Nach dem Eröffnungsfeuerwerk … swingt Alexandre Cavaliere im besten Grappelli-Schmelz, Wawau steigt ein und wird dem Meister gerecht. So geht Gipsy-Swing … Es ist ein virtuoser und mehr als würdiger Gruß an das geniale Duo Reinhardt/Grappelli geworden und zugleich ein Album, das Maßstäbe setzt. Für diesen Hochgenuß unser Prädikat, den Musenkuß.“

Franz Becker

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Jazzthetik

 
„… Der 1967 in Karlsruhe geborene Josef „Wawau“ Adler gehört bis heute zu den wichtigsten Nachfahren Reinhardts und wurde entscheidend von ihm und seinem Ouintette du Hot Club de France geprägt. So hält er es beim Geburtstagsgeschenk an das Vorbild auch puristisch und lässt auf Happy Birthday Diango 110 gemeinsam mit den langjährigen Kollegen Hono Winterstein und Joel Locher sowie dem glücklichen Neuzugang, Geiger Alexandre Cavaliere, die Klangwelten Reinhardts wiederauferstehen, ohne ihn zu kopieren. …“

Verena Düren

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Jazzthing

 
„… Die Gegenwart wollte und konnte Adler dennoch nicht aussperren. „Die Soli sollten nicht einfach nur kopiert
werden“, erklärt der Gitarrist. „Django wurde mein ständiger Begleiter im Geiste. lch fragte mich immer: Wie hätte er es wohl gemacht? Welche Töne hätte er gespielt? Was hätte laut, sanft, dynamisch, liebevoll oder auch melancholisch oder gar trauig geklungen?“ Antworten fand Adler im Verbund mit dem belgischen Geiger Alexandre Cavaliere … dem Gitarristen Hono Winterstein und dem Bassisten Joel Locher.“

Rolf Thomas

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76275 Ettlingen

Tel. +49 (0) 170 9948018
wawau.adler@googlemail.com

Presskit

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